logo westfalenpokal neuWestfalenpokal Zwischenspiel:

SW Wattenscheid 08 - Spvgg. Erkenschwick 0:2 (0:0)

Mit einem 2:0 (0:0)-Erfolg beim Landesligisten Schwarz-Weiß 08 machte die Spvgg. Erkenschwick am Samstag den Einzug ins Viertelfinale des Westfalenpokals perfekt. Nächster Gegner: Der alte Erzrivale Preußen Münster. Wann das Spiel an der Hammer Straße ausgetragen wird, ist ungewiss.

 

Krombacher-Westalenpokal der Saison 2021/2022
 
INFO: Durspvgg erkenschwick 2014ch den dritten Platz im Kreispokal 2019/2020 und den "Ausfall" 2020/2021 qualifizierte dich die Spvgg. Erkenschwick für den Westfalenpokal der Spielzeit 2021/2022
 

logo westfalenpokal neuTeilnahmeberechtigt am Krombacher Westfalenpokal sind in diesem Jahr alle Vereine aus dem Vorjahreswettbewerb, den die Clubs der 3. Liga und Regionalliga West zu Ende gespielt haben. Der SV Lippstadt 08, der TuS Haltern, TuS Dornberg und der SC Wiedenbrück sind bereits für die zweite Runde gesetzt, da sie im vergangenen Jahr ihre Erstrundenpartien austragen und gewinnen konnten.

Durch diese Konstellation ergibt sich ein veränderter Ablauf der Auslosung. Die insgesamt 60 Erstrunden-Teilnehmer werden nach regionalen Gesichtspunkten in zwei Gruppen eingeteilt und somit 30 Paarungen gezogen. In der zweiten Runde stehen dann insgesamt 34 Vereine und somit 17 Partien an. Regionale Gesichtspunkte spielen dann keine Rolle mehr.

  

Die jeweils ausscheidenden Vereine der jeweiligen Runde erhalten folgende Beträge: 

  • geld1. Runde = 700,00 Euro
  • 2. Runde = 1.200,00 Euro
  • 3. Runde = 1.700,00 Euro
  • 4. Runde = 2.500,00 Euro
  • 5. Runde = 4.000,00 Euro
  • 6. Runde = 6.000,00 Euro

Ein noch verbleibender Betrag wird an den ausrichtenden Verein des Endspiels ausgeschüttet.

Die Auslosung erfolgte am Donnerstag, den 15. Juli 2021 im Raum Wembley des Hans-Tilkowski-Hauses. 

Bei der Auslosung wurden die Begegnungen der ersten beiden Runden ermittelt.

Kurios: Bei der durchgeführten Auslosung kam wieder das Los Rot-Weiß Erlinghausen (Landesliga) zustande! Macht wieder satte 150 Kilometer Richtung Hochsauerlandkreis!

Die nächste Auslosung erfolgte am 28. September 2021.

Abkürzungen:

RL = Regionalliga, OL = Oberliga, WL = Westfalenliga, LL = Landesliga, BL = Bezirksliga, KL A = Kreisklasse A

1. Runde: Sonntag, 22. August 2021

Bei den Spielen der ersten drei Runden auf Verbandsebene hat die klassenniedrigere Mannschaft Heimrecht.

  Gruppe 1  
Spiel 01 SG Wattenscheid 09 (OL) - SC Verl (3. Liga) 1:3 (18.08)
Spiel 02 FC Frohlinde (LL) - FC Arpe Bornbach (LL)   6:7 n.E.
Spiel 03 CF Kurdistan Bochum (BL) - Rot-Weiß Ahlen (RL) 1:5 (18.08)
Spiel 04 Erler SV (LL) - RSV Meinerzhagen (OL)  0:3
Spiel 05 SV Germania Salchendorf (BL) - SV Schermbeck 2020 (OL)  2:0
Spiel 06 Rot-Weiß Erlinghausen (LL) - Spvgg. Erkenschwick (WL)* 1:3 (22.09, 19:45 Uhr) 
Spiel 07 Spvg. Olpe (LL) - Türkspor Dortmund 2000 (LL)  2:4
Spiel 08 SC Weitmar 45 (BL) - SG Finnentrop/B. (OL)   1:2
Spiel 09 SuS Stadtlohn (BL) - SW Wattenscheid 08 (LL)  1:3 n.E.
Spiel 10 TuS Langenholthausen (LL) - SV Wacker Obercastrop (WL)  3:0
Spiel 11 Kiersper SC (BL) - YEG Hassel (WL) 0:3
Spiel 12 SF Hüigsten (BL) - Borussia Dröschede (WL) 0:4
Spiel 13 SV Attendorn (LL) - Spvgg. Vreden (OL) 0:2 (21.08)
Spiel 14 Mengede 08/20 (BL) - TuS Bövinghausen (WL)  1:3 n.E.
Spiel 15 RW Lüdenscheid (LL) - TuS Ennepetal (OL) 1:3 (21.08)
   Gruppe 2
Spiel 16 TuS Freckenhorst (BL) - TuS Recke (BL) 3:0
Spiel 17 SC Greven 09 (BL) -FC Vorwärts Wettringen (LL) 3:2
Spiel 18 FC Nieheim (LL) - SV Westfalia Rhynern (OL) 1:4
Spiel 19 Delbrücker SC (WL) - SV Rödinghausen (RL) 0:3 (18.08)
Spiel 20 RW Maaslingen (LL) - VfL Holsen (LL) 4:0
Spiel 21 FC Preeußen Espelkamp (WL) - Holzwickeder SC (OL)  4:0
Spiel 22 SV Neuenbeken (LL) - Sportfreunde Lotte (RL) 1:4 (18.08)
Spiel 23 SC Preußen Münster (RL) - SV Werl Aspe (KL A)** 12:0 (18.08)
Spiel 24 SV Eintracht Jerxen Orbke (BL) - FC Eintracht Rheine (OL) 1:5
Spiel 25 SV Westfalia Kinderhaus (WL) - Hammer Spvg. (OL)  0:4
Spiel 26 TuS 08 Senne 1 (BL) - Spvgg. Beckum (LL)  0:4
Spiel 27 VfB Schloß-Holte (BL) - TuS Tengern (WL)  1:4
Spiel 28 SV Borussia Emsdetten (WL) - TSV Viktoria Clarholz (OL) 1:2
Spiel 29 RW Westönnen (BL) - SV Drensteinfurt (BL) 1:0
Spiel 30 SuS Bad Westernkotten (LL) - RW Kirchlengern (LL) 1:0

Hinweise:
*Die für den 22. August angesetzte Partie musste aufgrund eines Corona-Falls bei den Gastgebern abgesagt werden.
**Aus Sicherheitsgründen trat Werl-Aspe das Heimrecht ab.

INFO:

sv lippstadttus halterntus dornbergsc wiedenbrückDie vier Mannschaften, die im letzten Jahr bereits ihre Spiele gewonnen hatten, standen automatisch in der zweiten Runde. Das waren der SV Lippstadt 08, TuS Haltern, TuS Dornberg und der SC Wiedenbrück.

 
So lief die 1. Runde:
Favoriten setzten sich in 1. Runde durch

FLVWDie erste Runde des Krombacher Westfalenpokals ist gespielt.

Am Mittwoch, den 18. August griffen bereits die großen Namen in den Krombacher Westfalenpokal ein. Der SV Rödinghausen, Rot Weiß Ahlen, der SC Verl, die Sportfreunde Lotte sowie Titelverteidiger Preußen Münster spielten sich allesamt souverän in die zweite Runde. Das torreichste Spiel fand dabei im Stadion an der Hammer Straße statt. Die Münsteraner empfingen den Kreisligisten SV Werl-Aspe. Am Ende stand es 12:0.

Am Sonntag (22.8.) standen gleich 23. Partien auf dem Programm. Die ganz große Überraschung blieb bis jetzt aus. Denn wie schon am Mittwoch zuvor setzten sich größenteils die Favoriten durch. Auch die zweite Runde für den Verbandspokal des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen (FLVW) ist bereits angesetzt.

Die engsten Partien am gestrigen Sonntag spielten sich zwischen SuS Stadlohn (Bezirksliga) und dem Landesligisten SW Wattenscheid 08 sowie Mengede 08/20 (Bezirkliga) und dem Westfalenligisten TuS Bövinghausen um Weltmeister Kevin Großkreutz ab. Auf beiden Plätzen stand es nach 90 Minuten 0:0. Und auf beiden Plätzen setzte sich das Auswärtsteam 3:1 im Elfmeterschießen durch.

Die Spvgg. schloß mit den Auswärtsspiel in Erlinghausen die erste Runde ab... 

 
Unser Erstrundenspiel im Detail: 

3:1 in Erlinghausen – jetzt erwartet die Spvgg. Erkenschwick einen Oberligisten
sawatzki 768x382Die Spvgg. Erkenschwick steht in der zweiten Runde des Westfalenpokals. Der Westfalenligist setzte sich am Mittwochabend bei Rot-Weiß Erlinghausen durch. Schon nächste Woche geht‘s weiter.

Pflicht erfüllt: Trainer David Sawatzki und die Spvgg. Erkenschwick erreichen im Westfalenpokal die zweiten Runde und treffen nun auf einen Oberligisten. © Thomas Braucks
Im Sauerland erledigte die Spvgg. Erkenschwick ihre Aufgabe mit einem kleinen Kader unter dem Strich recht sicher. Kurzfristig waren bei den Schwarz-Roten auch noch Finn Wortmann und Arian Schuwirth ausgefallen. „Das – zusammen mit der langen Fahrt – steckte der Mannschaft offenbar noch in den Knochen. Das erklärt vielleicht die etwas unruhige Anfangsphase“, sagte Trainer David Sawatzki.

Mit zunehmender Spielzeit fand die Spvgg. besser in die Partie. In der 30. Minute brachte Stefan Oerterer die Gäste mit 1:0 in Führung. Tom Rottmann hatte den Treffer mustergültig vorbereitet.

Erlinghausens Kapitän beschäftigt die Gäste
Aber auch Gastgeber Erlinghausen war nicht chancenlos, vor allem Kapitän Bilal Akgüvercin bereitete den Gäste Probleme. In der Pause mahnte Trainer Sawatzki seine Kicker, nach dem Seitenwechsel bloß weiter „Gas zu geben“ und die Entscheidung zu suchen. Es kam erst einmal anders: Akgüvercan stand zentral vor dem Erkenschwicker Tor „blank“ und überwand Sören Stauder – 1:1 (51.).

Die Gäste berappelten sich schnell wieder. Behnan Sarikiz, zur zweiten Hälfte für Lucas Keyberg gekommen, sorgte für das 1:2 (58.). Im Anschluss hatten die Schwarz-Roten gute Chancen, das Spiel vorzeitig zu entscheiden. Doch erst in der 77. Minute ließ Stefan Oerterer mit dem 1:3 die Luft aus dem Pokalduell. Der Erfolg beschert den von Verletzungen gebeutelten Erkenschwickern die nächste englische Woche.

RW Erlinghausen - Spvgg. Erkenschwick 1:3 (0:1)
erlinghausenspvgg erkenschwick 2014Spvgg.: Stauder - Keysberg (46. Sarikiz), Kasak, Ovelhey, Gökdemir, Binias, Rottmann, Klakus, Isensee (90.+1 Stock), Weßendorf, Oerterer (90. Heine) - Trainer: David Sawatzki
Tore: 0:1 Stefan Oerterer (29.), 1:1 Bilal Akgüvercin (51.), 1:2 Behnan Sarikiz (58.), 1:3 Stefan Oerterer (76.)
Schiedsrichter: Rene Gimmler
Zuschauer: 150 (Hans-Watzke-Stadion)

 Jetzt kommt ein Oberligist

Bekanntlich war das Spiel in Marsberg-Erlinghausen die letzte Westfalenpokalpartie aus Runde eins. Aufgrund von Coronafällen beim Gastgeber wurde das Spiel aus dem August auf den 22. September verschoben. Inzwischen lief aber bereits die zweite Runde.

Westfalenpokal-Spielleiter Klaus Overwien war daher unerbittlich: Die Erkenschwicker Zweitrunden-Partie der Spvgg. wurde bereits in der kommenden Woche ausgetragen. Am Mittwoch, 19:30 Uhr, empfingen die Schwarz-Roten am Stimberg den Oberligisten Victoria Clarholz.

2. Runde: Donnerstag, 23. September 2021
Weiter ging es im Krombacher Westfalenpokal am 15. September mit der Partie zwischen dem SC Preußen Espelkamp (Westfalenliga) und Drittligist SC Verl. Fünfzehn Begegnungen folgten am 22. und 23. September bevor die Spvgg. am 29. September im Heimspiel gegen Viktoria Clarholz die zweite Runte beendet.
      Gruppe 1 + 2  
 Spiel 31 TuS Freckenhorst (BL) - FC Eintracht Rheine (OL) 2:4
 Spiel 32 TuS Langenholthausen (LL) - SV Lippstadt 08 (RL) 2:6 (22.09)
 Spiel 33 Spvgg. Erkenschwick (WL) - TSV Viktoria Clarholz (OL) 4:0 (29.09) 
 Spiel 34 SW Wattenscheid 08 (LL) - Hammer Spvg. (OL) 2:1
 Spiel 35  FC Arpe Bornbach (LL) - SuS Bad Westernkotten (LL) 2.5 n.E.(22.09)
 Spiel 36 Spvgg. Beckum (LL) - TuS Bövinghausen (WL) 2:3 
 Spiel 37 Rot-Weiß Ahlen (RL) - Sportfreunde Lotte (RL) 2:0 (22.09)
 Spiel 38 FC Preeußen Espelkamp (WL) - SC Verl (3. Liga) 0:4 (15.09)
 Spiel 39  RSV Meinerzhagen (OL) - Spvgg. Vreden (OL) 4:5
 Spiel 40 SC Greven 09 (BL)  - Türkspor Dortmund 2000 (LL) 3:1
 Spiel 41 RW Maaslingen (LL) - TuS Haltern (OL) 5:1
 Spiel 42 SC Preußen Münster (RL) - TuS Tengern (WL) 4:1 (22.09)
 Spiel 43 TuS Dornberg (LL) - TuS Ennepetal (OL) 2:4
 Spiel 44 SV Westfalia Rhynern (OL) - SC Wiedenbrück (RL) 1:0 (22.09)
 Spiel 45 RW Westönnen (BL) - SG Finnentrop/B. (OL) 1:3
 Spiel 46 YEG Hassel (WL) -  Borussia Dröschede (WL) 3:1 (22.09)
Spiel 47 SV Germania Salchendorf (BL) - SV Rödinghausen (RL) 1:5 (22.09)
 

So lief die 2. Runde:

Haltern-Klatsche und Hamm-Blamage im Pokal
FLVWDie Westfalenpokal-Saison 21/22 hatte bisher überraschungsarm begonnen. Mit Wattenscheid 09 (1:3 immerhin gegen den Drittligisten SC Verl) und dem SV Schermbeck (0:2 bei Germania Salchendorf) waren zwei Oberligisten in der ersten Runde ausgeschieden, in der zweiten Runde folgten mit dem SC Wiedenbrück (0:1 bei Westfalia Rhynern) und den Sportfreunden Lotte (0:2 beim Liga-Konkurrenten Rot Weiss Ahlen) mussten bisher zwei Regionalligisten die Segel streichen. Am Donnerstag folgten noch drei weitere.
Die Hammer SpVg beispielsweise ist bei Schwarz-Weiß Wattenscheid 08 mit 1:2 ausgeschieden.
Das Erfolgserlebnis der Rothosen, das nach dem ersten Sieg nach zwei Jahren am ersten Spieltag gegen Erndtebrück eingefahren wurde, ist somit nach dem Pokalaus und den drei Niederlagen in der Liga wohl endgültig passé. 
TuS Haltern ist hingegen mit einer 1:5-Klatsche bei RW Maaslingen krachend gescheitert. Philipp Rusteberg (2), Kilian Tschöpe (2) und Jesper Fuchs machten bereits vor der Pause alles klar. Florian Trachternach gelang nach der Pause nur der Ehrentreffer. Im Duell der beiden Oberligisten setzte sich die SpVgg Vreden gegen den RSV Meinerzhagen mit 5:4 durch.
Großkreutz-Klub TuS Bövinghausen ist ebenfalls eine Runde weiter. Die Dortmunder besiegten die Spvg Beckum mit 4:2 und drehten dabei sogar einen 0:2-Rückstand. 
Die SG Finnentrop/Bahmenohl setzte sich bei RW Westtönnen souverän mit 3:1 durch. Der SC Greven schlug Türkspor Dortmund ebenfalls mit 3:1. Der TuS Ennepetal ist nach einem 4:2-Sieg gegen den TuS Dornberg ebenfalls weiter, mit dem gleichen Ergebnis siegte Eintracht Rheine bei TuS Freckenhorst.

 
Unser Erstrundenspiel im Detail:
4:0 – Spvgg. Erkenschwick kickt den nächsten Oberligisten raus

oerterer stefan9 768x382Wer soll das verstehen? Schlusslicht in der Westfalenliga 1, aber im Pokal ist die Spvgg. Erkenschwick zu großen Taten fähig. Das bekommt Oberligist Victoria Clarholz am Stimberg zu spüren.

Nach dem Erfolg gegen den SV Schermbeck im Kreispokal hat die Spvgg. Erkenschwick nun auch im Westfalenpokal einen Oberligisten aus dem Weg geräumt. Am Abend schlug der Westfalenligist Victoria Clarholz mit 4:0 (1:0).

Foto: Nicht zu halten: Stefan Oerterer (M.) setzt sich gegen Clarholz' Robin Steinkamp durch. © Olaf Krimpmann

In einem zunächst recht munteren Duell erwischte die Spvgg. einen glänzenden Start: In der 11. Minute spielte Lucas Keysberg einen langen Pass auf Moritz Isensee. Victorias Robin Steinkamp foulte den Recklinghäuser im Strafraum. Den fälligen Strafstoß verwertete Stefan Oerterer sicher zum 1:0.

Nach 11 Minuten trifft Oerterer vom Punkt
Danach meldete sich auch der Oberligist im Spiel an und hatte eine Möglichkeit: durch Heinemanns 17-Meter-Schuss knapp über den Erkenschwicker Kasten. Die besseren Chancen besaßen aber die Gastgeber jeweils nach Vorarbeit von Arian Schuwirth: Erst vergab Tom Rottmann, dann fehlte Stefan Oerterer eine Stiefelspitze zum 2:0.

So war die Erkenschwicker Führung zur Pause verdient. Den Klassenunterschied zum Oberligisten wussten die Gastgeber, bei denen Hakan Gökdemir eine starke Leistung als „Sechser“ zeigte, bestens zu kaschieren.

Das 2:0 fiel dann bald nach der Pause, und das durchaus kurios: Clarholz‘ Linus Kahraman spielte einen Rückpass, auf den Moritz Isensee spekuliert hatte: Torhüter Yannick Ellguth stoppte den Erkenschwicker per Foul Zentimeter vor dem „16er“. Schiri Tim Zahnhausen hatte keine Wahl, er zog Rot (55.).

Nach dem 2:0 kommt von Clarholz nichts mehr
Weil der Oberligist keinen Ersatztorhüter im Reisebus mitgebracht hatte, musste Trainer Christopher Hankemeier zwischen die Pfosten. Offenbar kein Mann vom Fach: Den direkt folgenden Freistoß von Oerterer ließ er aus den Händen rutschen, Tom Rottmann setzte nach und traf – 2:0.

Es war die Entscheidung: Vom Oberligisten kam danach nichts mehr, Erkenschwick verwaltete den Vorsprung im Eco-Modus. Und legte kurz vor Ende sogar noch doppelt nach. Erst erahnte Stefan Oerterer einen nachlässigen Rückpass – 3:0 (82.), dann setzte Moritz Isensee den Schlusspunkt – 4:0 (89.). „Das war eine Gemeinschaftsleistung“, sagte Spvgg.-Trainer David Sawatzki. „Ich hoffe, die Mannschaft hat nun begriffen, wie es läuft.“ Im Westfalenpokal geht es am 21. Oktober weiter: mit dem „Zwischenspiel“ bei SuS Bad Westernkotten. Der Sieger steht im Achtelfinale.

Spvgg. Erkenschwick - Viktoria Clarholz 4:0 (2:0)
spvgg erkenschwick 2014viktoria clarholzSpvgg.: Stauder – Warnat (74. Weßendorf) , Heine, Ovelhey (85. Kasak), Keysberg, Gökdemir, Klakus, Rottmann (84. Sarikiz), Schuwirth, Isensee, Oerterer (85. Stock) - Trainer: David Sawatzki
Tore: 1:0 Stefan Oerterer (11. Foulelfmeter), 2:0 Tom Rottmann (61.), 3:0 Stefan Oerterer (83.), 4:0 Moritz Isensee (88.)
Schiedsrichter: Zahnhausen (Herne)
Zuschauer: 150 (Jule-Ludorf-Sportanlage)
Rote Karte: Torwart Yannick Ellguth (Clarholz) in der 55. Minute wegen Notbremse
Besonderes Vorkommnis: Clarholzs Trainer Christopher Hankemeier ab der 61. Minute im Tor

 
Um auf die für das Achtelfinale benötigten 16 Mannschaften zu kommen, wird vor der dritten Runde ein Zwischenspiel ausgetragen. Diese Paarung sowie alle weiteren Begegnungen für das Achtel- und Viertelfinale wurden am Dienstag, 28. September ebenfalls in Kaiserau ausgelost
Zwischenspiel 
 

INFO: Zwischenspiel

Wie kam es dazu? In der vauslosung westfalenpokalergangenen Saison wurde der reguläre Westfalenpokal nach Beginn der ersten Runde abgebrochen. Die Mannschaften, die damals ihr Auftaktspiel gewonnen hatten, wurden im laufenden Wettbewerb schon für die zweite Runde gesetzt. „Als Bonbon für diese Vereine“, wie Westfalens Pokalspielleiter Klaus Overwien sagt. „Wo Bonbons sind, gibt es leider manchmal auch saure Drops.“

Im Klartext: Eine Mannschaft muss noch raus, bevor das Achtelfinale starten kann. Deshalb wurde in Kamen ein „Zwischenspiel“ ausgelost. Ausgerechnet der Sieger der Partie Erkenschwick – Clarholz wurde dafür aus dem Topf „gefischt“.

 
 Spiel 48  SuS Bad Westernkotten (LL) - Spvgg. Erkenschwick (WL) 1:2 (20.10 19:30 Uhr)

Spannung ist Trumpf beim Pokal-Zwischenspiel in Bad Westernkotten
Nichts für schwache Nerven war das so genannte Zwischenrundenspiel im Westfalenpokal zwischen SuS Bad Westernkotten und der Spvgg. Erkenschwick am späten Mittwochabend.

Am Ende einer umkämpften Partie setzten sich die Gäste vom Stimberg mit 2:1 (0:1) durch. Die Mannschaft von Trainer David Sawatzki, die zuvor mit einem 4:0 über den Oberligisten Victoria Clarholz das „Zwischenspiel“ erreicht hatte, steht damit im Achtelfinale des Verbandspokalwettbewerbs.

Die Partie in Erwitte musste Mitte der ersten Hälfte für mehr als 20 Minuten unterbrochen werden, nachdem sich ein Westernkottener Spieler am Knie schwer verletzt hatte und mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gefahren werden musste.

Nach Wiederanpfiff durch Schiedsrichter Denis Magné fand der Landesligist besser ins Spiel und ging noch vor der Halbzeit durch einen Treffer von Gabriel Miceli Suarez mit 1:0 in Führung. Mit der Leistung seiner Mannschaft war Trainer Sawatzki bis dahin überhaupt nicht zufrieden: „Wir waren nicht im Spiel, die Umstände waren nicht gut, wobei das keine Ausrede ist. Aber der Gegner hat uns den Schneid abgekauft und ist mit dem ersten Torschuss in Führung gegangen.“

Nach dem Seitenwechsel kamen die in allen Pokalwettbewerben in dieser Saison noch ungeschlagenen „Schwicker“ stärker auf. Mit einem Doppelschlag gingen die Gäste dann in Führung: Erst egalisierte Stefan Oerterer, dann traf nach einem Eckstoß Dzenan Pilica. Sawatzki „Da waren wir endlich im Spiel. Schade nur, dass Skandar sich nicht belohnt.“

Soltane vergibt den Elfmeter zum 3:1
Die aufopferungsvoll kämpfenden Gastgeber gaben sich allerdings nicht auf, hatten mit einem Kopfball die große Chance zum Ausgleich. Der eingewechselte Skandar Soltane hatte es dann auf dem Fuß, für die Entscheidung zu sorgen, scheiterte jedoch mit einem Elfmeter (Foulspiel an Warnat; 78.) an Westernkottens Keeper. Am Ende zitterte sich der Westfalenligist auch über die gut vierminütige Nachspielzeit, in der der Landesligist versuchte, mit vielen langen Bällen noch zum Ausgleich zu kommen.

Trainer Sawatzki trat die Heimreise ziemlich erleichtert an: „Das war ein hartes Stück Arbeit, wie im Vorfeld prognostiziert – und jetzt sind wir noch nicht einmal eine Runde, sondern gerade einmal eine halbe Runde weiter.“

Quelle: Olaf Krimpmann

SuS Bad Westerkotten - Spvgg. Erkenschwick 1:2 (1:0)

sus bad westernkottenspvgg erkenschwick 2014Spvgg.: Stauder - Warnat, Heine, Keysberg, Kasak, Pilica, Binias, Klakus, Isensee, Wortmann, Oerterer - Trainer: David Sawatzki
Tore: 1:0 Gabriel Miceli Suarez (38.), 1:1 Stefan Oerterer (54.), 1:2 Dzenan Pilica (60.)
Schiedsrichter: Dennis Magne (Arnsberg)
Zuschauer: 150 (Nebenplatz Bad Westerkotten)
Besonderes Vorkommnisse: Die Partie war aufgrund einer schweren Verletzung eines Westerkotters Spielers in der ersten Halbzeit für ca. 25 Minuten unterbrochen.
Skandar Soltane (Spvgg.) verschießt Foulelfmeter in der 81. Minute.

 Weiter geht‘s am Samstag, 20. November, mit dem Achtelfinale gegen den Landesligisten SW Wattenscheid 08 (Anstoß: 13.45 Uhr). Auf den Sieger wartet im Viertelfinale mit dem Drittligisten Preußen Münster die finanziell sicher reizvollste Aufgabe im Wettbewerb.
3. Runde (Achtelfinale): Mittwoch, 20. Oktober 2021

 Qualifiziert für die dritte Runde:

  •  SC Verl (3. Liga)
  • SC Preußen Münster, SV Rödinghausen, SV Lippstadt 08, Rot-Weiß Ahlen (alle Regionalliga)
  • SV Westfalia Rhynern, FC Eintracht Rheine, Spvgg. Vreden, TuS Ennepetal, SG Finnentrop/Bamenohl (alle Oberliga Westfalen)
  • YEG Hassel, TuS Bövinghausen, Spvgg. Erkenschwick (alle Westfalenliga)
  • SuS Bad Westernkotten, RW Maaslingen, SW Wattenscheid 08 (alle Landesliga)
  • SC Greven 09 (Bezirksliga)
Im Achtelfinale kam es zu ein echtes Topspiel: bei der Partie SV Lippstadt 08 gegen Preußen Münster gab es ein Regionalliga-Duell.
   
 Spiel 49 TuS Bövinghausen (WL) - FC Eintracht Rheine (OL) 0:2 
 Spiel 50 Westfalia Rynern (OL) - Rot Weiss Ahlen (RL) 0:2 
 Spiel 51 Wattenscheid 08 (LL) Spvgg. Erkenschwick (WL) 0:2 (20.11)
 Spiel 52 Rot-Weiß Maaslingen (LL) - SC Verl (3. Liga) 1:3 (13.10)
 Spiel 53 SV Lippstadt 08 (RL) - Preußen Münster (RL) 2:5 (12.10)
 Spiel 54 YEG Hassel (Westfalenliga) - SV Rödinghausen (RL) 0:1 
 Spiel 55 TuS Ennepetal (OL) - SG Finnentrop/Bamenohl (OL) 4:3 (27.10)
 Spiel 56 SC Greven 09 (BL) - SpVgg Vreden (OL) 1:8 (14.10)
 So lief das Achtelfinale:
 5:2 in Lippstadt – Preußen Münster im Wechselbad eine Runde weiter

FLVWWas war das für ein Spiel, dieses Westfalenpokal-Achtelfinale. Da sah der SC Preußen Münster nach 45 Minuten wie der sichere Sieger aus, geriet aber nach der Pause beim SV Lippstadt dann doch noch mächtig ins Schwimmen.

Für eine kurze Phase, vielleicht 17 oder 18 Minuten, geriet der Favorit gehörig ins Wanken. Es war die gute Viertelstunde nach der Halbzeit, als Preußen Münster nach einem herausragenden ersten Abschnitt plötzlich zwei Gegentore nach Freistößen kassierte und der SV Lippstadt reichlich Morgenluft witterte. Im Duell der Regionalliga-Rivalen gewannen die Adler das Westfalenpokal-Achtelfinale letztlich doch mit 5:2 (3:0) und brachten das Ergebnis auch sicher noch Hause, doch diese Zitterpartie hätten sie sich gern erspart.

SC Verl mit Mühe gegen Landesligist
Der SC Verl hat das Viertelfinale des Westfalenpokals erreicht. Der Drittligist hatte bei seiner Aufgabe allerdings ordentlich zu kämpfen. Der einzige Drittligist im Wettbewerb setzte sich am Mittwochabend bei Landesligist Rot-Weiß Maaslingen durch. 3:1 hieß es am Ende aus Sicht der Mannschaft von Guerino Capretti.

Allerdings hatten die Ostwestfalen vor 850 Zuschauern mehr Mühe als erwartet. Damit stehen in Münster und Verl die beiden Topfavoriten des Wettbewerbs bereits unter den letzten Acht.

 Unser Achtelfinalspiel im Detail:

Auch auf Asche klappt‘s – Erkenschwicks Serie hält im Westfalenpokal

jubel in wattenscheid binias„Erkenschwicka, fantastica“ - die rund 150 mitgereisten Fans unter den knapp 200 Zuschauern auf der Sportanlage Dickebank in Bochum-Wattenscheid hatten allen Grund zu feiern.

Mit einem 2:0 (0:0)-Erfolg beim Landesligisten Schwarz-Weiß 08 machte die Spvgg. Erkenschwick am Samstag den Einzug ins Viertelfinale des Westfalenpokals perfekt. Nächster Gegner: Der alte Erzrivale Preußen Münster. Wann das Spiel an der Hammer Straße ausgetragen wird, ist ungewiss. Das im Ergebnisportal fussball.de voreingestellte Datum (8.12.) dürfte nicht das endgültige sein.

Gefeiert wurde nicht nur die Mannschaft für einen konzentrierten Auftritt unter schwierigen Bedingungen, sondern auch Trainer David Sawatzki, dessen Pokal-Serie auf Kreis- und Verbandsebene damit weiter Bestand hat. Dass dazu ein langer Atem nötig sein würde, war dem 35-Jährigen bewusst gewesen.

Spiel auf Asche war wie eine Zigarette nach 10 Jahren Abstinenz
Denn dass das Pokal-Achtelfinale kurzfristig auf den kleinen Ascheplatz auf der Sportanlage Dickebank verlegt wurde, machte die Sache nicht leichter. Das Geläuf spielte natürlich den Gastgebern in die Karten. „Wann haben wir zuletzt auf Asche gespielt? Ich weiß es nicht“, so David Sawatzki. Der wollte nicht groß lamentieren, hatte aber eine plausible Erklärung dafür, warum es in den ersten 45 Minuten, die ohne große Torchancen hüben wie drüben verstrichen, nicht recht laufen wollte.

„Wir haben versucht zu spielen wie auf Rasen, das ging natürlich nicht. Letztlich war es so wie bei einem Nichtraucher, der nach zehn Jahren seine erste Zigarette anzündet“, so der Trainer weiter. „Da hustest du am Anfang auch. Aber nach dem zweiten, dritten Zug hast du dich wieder gewöhnt.“

Erkenschwicks Eingewöhnung war in der 47. Minute abgeschlossen, und sie hatte Stoff für weitere Storys geboten. Arian Schurwirth, erst nach der Pause eingewechselt, sprintete mit seinem ersten Ballkontakt in den Wattenscheider Strafraum und zog frech von halblinks ab. SW-Keeper Heiko Langenfeld konnte zwar noch parieren, den Abpraller drückte Finn Wortmann leicht mit der Stirn über die Linie zum 0:1 (47.). „Das war natürlich der passende Moment“, kommentierte David Sawatzki.

Der Traum-Start gab für die restlichen Minuten Sicherheit. Nur einmal musste Philipp Amft, der trotz Schulterverletzung überraschend das Spvgg.-Tor hütete, eingreifen (71.), ansonsten hatten die Schwarz-Roten auf einmal Torchancen für zwei Spiele, verzogen zum Teil überhastet oder hatten einfach nicht das Schussglück. Erst Jan Binias machte den Sack zu mit einem überlegten Flachschuss ins Eck (73.), wobei die Entstehung sehenswert war: Stefan Oerterer brachte das Rund von links an die rechte Kante des Wattenscheider Strafraums, der ebenfalls eingewechselte Moritz Isensee legte auf, und Binias nahm gekonnt Maß – so geht Fußball!

Schuwirth stößt die Tür zum Viertelfinale auf
Die bisweilen hitzige Partie war damit de facto entschieden, auch wenn sich die Gastgeber nicht aufgaben. Aber wirklich die Mittel, um eine klare Torchance herauszuspielen, besaß der Landesligist nicht mehr.

Die Vorfreude aufs das Traumlos im Pokal ist jetzt groß am Stimberg, natürlich auch bei einem jungen Spieler wie Arian Schuwirth. Selbst wenn der die gemeinsame Historie der „Schwicker“ und der Peußen, deren Rivalität Anfang der 50er-Jahre mit dem sogenannten 100.000-Mark-Sturm begann und folglich gut 70 Jahre andauert, nicht kennen kann: „So ein Spiel ist für jeden Fußballer ein Highlight“, weiß der Spieler, der mit seiner ersten Aktion überhaupt in Bochum-Wattenscheid das Tor zum Viertelfinale erst aufgestoßen hatte.

SW Wattenscheid 08 - Spvgg. Erkenschwick 0:2 (0:0)

SW Wattenscheid 08spvgg erkenschwick 2014Wattenscheid: Langenfeld -Kaplan, D. Schroven, Tegtmeier, Osei Assibey (22. Herrmann), Mosemann, J. Schroven, Simsek (78. Sinera), Forbes, Rappo, Dirsus - Trainer: Christian Möller
Spvgg.: Amft – Keysberg, Heine, Ovelhey (81. Kasak), Weßendorf – Gökdemir, Klakus (63. Isensee), Rottmann (46. Schuwirth), Binias, – Wortmann, Oerterer (90. + 1 Tottmann) - Trainer: David Sawatzki
Tore: 0:1 Finn Wortmann (47.), 0:2 Jan Binias (73.)
Schiedsrichter: Maik Koch (Gladbeck)
Zuschauer: 200 (Hartplatz Dickebank)
Gelb-Rote Karte: für Rosinho de Miranda (Wattenscheid) in der 73. Minute wegen Foulspiels

 
4. Runde (Viertelfinale): in der Zeit von 10.November bis 8. Dezember 2021

Am Mittwoch, 24. November empfängt die SpVgg Vreden den Regionalligisten Rot Weiss Ahlen im Hamaland-Stadion (19:30 Uhr). Eine Woche später kommt es zu einem weiteren Duell zwischen Ober- und Regionalligisten, wenn der SV Rödinghausen beim FC Eintracht Rheine gastiert.

Titelverteidiger SC Preußen Münster empfängt zum Abschluss der Runde am Mittwoch, 8. Dezember auf die SpVgg Erkenschwick.

In den weiteren Runden auf Verbandsebene haben lediglich die Kreisligamannschaften immer Heimrecht.
 Spiel 57 Preußen Münster (RL) - Spvgg. Erkenschwick (WL) (08.12 19:30)
 Spiel 58  FC Eintracht Rheine (OL) - SV Rödinghausen (RL) (01.12)
 Spiel 59 SpVgg Vreden (OL) - Rot Weiss Ahlen (RL) (24.11)
 Spiel 60 TuS Ennepetal (OL) - SC Verl (3. Liga) 0:6 (10.11)
 

So lief das Viertelfinale:

 Der SC Verl steht nach einem souveränen 6:0 Erfolg beim TuS Ennepetal als erster Verein im Westfalenpokal in der Runde der letzten Vier. Dabei brachten drei Treffer in der Anfangsviertelstunde das Team von Rino Capretti auf die Siegerstraße. 

Tore: 0:1 Schmitt (7.), 0:2 Schikowski (12.), 0:3 Saglik (15.), 0:4 Saglik (41.), 0:5 Stellwagen (60.), 0:6 Saglik (83.)

 5. Runde (Halbfinale): in der Zeit vom 1. bis 31. März 2022
 Spiel 61 Sieger aus Spiel - Sieger aus Spiel
 Spiel 62 Sieger aus Spiel - Sieger aus Spiel
 
  Finale: Samstag, 21. Mai 2022 (Finaltag der Amateure)
 
 
 Spiel 63  Sieger aus den beiden Halbfinalspiele
 
ESV-Torschützen im Westfalenpokal

Insgesamt sieben Spieler erzielten die 11 Treffer:

  • 5 Tore:oerterer17 768x382 Stefan Oerterer
  • 1 Tor: Behnan Sarikiz, Tom Rottmann, Moritz Isensee, Dzenan Pilica, Finn Wortmann, Jan Binias.
 

 Quellenverzeichnis:

 

 

 

 

 

 

 

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